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Photovoltaik auf der Moschee in Bergheim

Die Moschee in Bergheim hat ein großes Flachdach. Auf den ersten Blick ideal für Photovoltaik, auf den zweiten eine Aufgabe: Kuppeln, eine bunte Lichtkuppel und die Wege für Wartung und Feuerwehr müssen frei bleiben.

Wir haben die Modulreihen so gelegt, dass sie um diese Punkte herumlaufen und trotzdem möglichst viel Fläche nutzen. Die Module kamen per Kran nach oben. Unterkonstruktion, Verkabelung, Wechselrichter und die Anmeldung hat unser eigenes Team gemacht, ohne Subunternehmer.

Das Ergebnis sieht man am besten aus der Luft: eine geschlossene dunkle Fläche, aus der die grünen Kuppeln herausschauen. Der Strom wird direkt im Gebäude genutzt.

Warum sich ein Speicher fast immer lohnt

Eine Photovoltaik-Anlage produziert am meisten Strom, wenn die Sonne hoch steht, also genau dann, wenn die meisten Menschen gar nicht zu Hause sind. Ohne Speicher fließt dieser Strom ins Netz, und abends kaufen Sie ihn teurer wieder zurück.

Mit einem passend dimensionierten Speicher nutzen Sie deutlich mehr Ihres eigenen Stroms selbst. Das macht Sie unabhängiger von steigenden Preisen und stabilisiert Ihre Kosten über Jahre.

Wichtig ist die richtige Größe: Ein zu großer Speicher rechnet sich nicht, ein zu kleiner verschenkt Potenzial. Wir legen ihn genau auf Ihren Verbrauch aus. Sprechen Sie uns einfach an.

Wallbox und PV: das perfekte Duo

Wer ein Elektroauto fährt und eine Solaranlage hat, sollte beides koppeln. Eine solar-gesteuerte Wallbox lädt bevorzugt dann, wenn Ihre Module Überschuss produzieren. Sie tanken also Ihre eigene Sonne.

Das senkt die Ladekosten drastisch und entlastet das Netz. Für Eigenheim wie Gewerbe planen wir die passende Lösung, auf Wunsch mit Lastmanagement für mehrere Ladepunkte.

Beim marokkanischen Investitionsminister

Mohamed leitet im Deutsch-Marokkanischen Kompetenznetzwerk (DMK e. V.) die Arbeitsgruppe für Umwelt und erneuerbare Energien. Im Auftrag des Vereins baut er in Marokko Solaranlagen, mit denen Menschen an Trinkwasser kommen. Gemeinnützig, ohne daran zu verdienen.

Über diese Arbeit kam der Kontakt zu Karim Zidane, in Marokko Minister für Investitionen. Aus den Terminen wurde ein regelmäßiger Austausch: welche Orte zuerst Wasser brauchen, wo Solar am schnellsten wirkt und was sich mit deutschen Standards vor Ort wirklich bauen lässt.

Für Kundinnen und Kunden in Bergheim klingt das weit weg. Ist es aber nicht. Es ist dieselbe Person, die Ihr Dach plant, und dieselbe Sorgfalt. Wer im Ausland vor einem Ministerium für seine Arbeit einsteht, macht auch auf einem Dach im Rhein-Erft-Kreis keine halben Sachen.